Über uns

die-harburger.de ist das Stadtteilmagazin für Hamburg-Harburg: Nachrichten und Geschichten aus Kultur, Politik, Soziales, Wirtschaft und dem Stadtteil selbst.

Der Name kommt euch bekannt vor?

Das stimmt. Im Dezember 2006 ging die-harburger.de zum ersten Mal online, als Stadtportal für Harburg mit Nachrichten, Terminen und einem Forum. 2011 endete dieses Projekt, und die Seite verschwand. Zwanzig Jahre nach dem Start gibt es sie wieder, neu gebaut und nach den Regeln, die wir uns damals gewünscht hätten: gründlich recherchiert, ohne Werbung, ohne Klickfang.

Gründlich statt schnell

Wir wollen nicht die Schnellsten sein. Uns geht es um eine möglichst umfassende Recherche. Eine gedruckte Zeitung muss kürzen, weil der Platz begrenzt ist. Im Netz gibt es diese Grenze nicht. Deshalb darf ein Artikel hier so lang sein, wie das Thema es braucht: mit Hintergründen, mit Zusammenhängen und mit den Fragen, die in einer Kurzmeldung offenbleiben.

Ohne Werbung, ohne Klickfang

Auf die-harburger.de gibt es keine Werbung, und das ist Absicht. Wer nicht um Klicks konkurrieren muss, braucht keine reißerischen Überschriften und keine Schlagzeilen, die mehr versprechen, als der Artikel hält. Eine Überschrift soll hier einfach sagen, worum es geht.

Gemeinsam zur vollständigen Geschichte

In Harburg berichten viele Kolleginnen und Kollegen über den Stadtteil. Manche nehmen sich dafür bewusst Zeit und machen lieber wenige Geschichten gründlich als viele flüchtig. Das verdient Respekt. Oft ergibt sich das ganze Bild erst, wenn man mehrere Berichte zusammenliest. Wo es möglich ist, nehmen wir deshalb Beiträge anderer auf, verbinden sie und versuchen, daraus eine möglichst vollständige Geschichte zu machen. Die Quellen nennen wir dabei immer offen.

Mit euch

Ein Magazin lebt vom Austausch. Unter jedem Artikel könnt ihr kommentieren, diskutieren, antworten und euch austauschen. Dafür braucht ihr ein Benutzerkonto.

Hinweise, Themenvorschläge oder Kritik sind jederzeit willkommen, mehr dazu auf der Kontakt-Seite.

Für D.R. und R.M.V., ohne die es die ersten Jahre nicht gegeben hätte.